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<title>Elberfeld</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Elberfeld</span></h1>
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<table cellpadding="2" style="float: right; width: 307px; background: #E3E3E3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;">
<tbody><tr>
<th>Wappen
</th>
<th>Karte
</th></tr>
<tr style="background:#FFFFFF;">
<td align="center"><span typeof="mw:File"></span><br><small>Wappen der Stadt Elberfeld<br>Hilfe zu Wappen</small>
</td>
<td align="center"><span typeof="mw:File"></span><br><small>Lage Elberfelds in der 1929 durch Zusammenführung mehrerer Städte entstandenen Stadt Wuppertal (rot umrandet)</small>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Elberfeld</b> war bis zu seiner Vereinigung mit vier anderen Städten zum heutigen <a href="Wuppertal" title="Wuppertal">Wuppertal</a> am 1. August 1929 eine <a href="Bergisches_Land" title="Bergisches Land">bergische Großstadt</a> im östlichen <a href="Rheinland" title="Rheinland">Rheinland</a>. Heute erstreckt sich Elberfeld als Stadtteil Wuppertals auf die Stadtbezirke <a href="Elberfeld_(Stadtbezirk)" title="Elberfeld (Stadtbezirk)">Elberfeld</a>, <a href="Elberfeld-West" title="Elberfeld-West">Elberfeld-West</a> und <a href="Uellendahl-Katernberg" title="Uellendahl-Katernberg">Uellendahl-Katernberg</a>. Seit 1975 gehören zu dem Stadtteil einige Eingliederungen aus der ehemaligen Stadt <a href="Neviges" title="Neviges">Neviges</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Etymologie">Etymologie</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Sage_der_Ortsgründung"><span id="Sage_der_Ortsgr.C3.BCndung"></span>Sage der Ortsgründung</h4></div>
<p>Der Sage<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nach ist Elberfeld entstanden, als dort, wo heute Elberfeld liegt, nur Wald war. In der Nähe wohnte ein <a href="Ritter" title="Ritter">Ritter</a>, den ein treuer <a href="Knecht" title="Knecht">Knecht</a> auf allen Zügen begleitete. Einmal erkrankte die Frau des Ritters. Keiner konnte helfen. Ein Heilkundiger erklärte: „Wenn sich jemand fände, der der Kranken frische Milch von einer Löwin brächte, dann könnte sie genesen.“ Der treue Knecht brachte Löwenmilch in einem Gefäß. Die Rittersfrau trank davon und war wieder gesund. Alle jedoch, die den Knecht fragten, woher er denn die Löwenmilch beschafft habe, erhielten nur ausweichende Antworten. Dies machte den Ritter misstrauisch. Obwohl ihm sein Knecht stets treu gedient hatte, fürchtete er sich vor dessen übernatürlichen Kräften. Er mochte ihn nicht länger im Hause dulden. Zum Abschied erbat der Knecht sich als Lohn für seine langjährigen Dienste fünf <a href="Taler" title="Taler">Taler</a>. Von diesem Gelde kaufte er ein kleines Glöckchen, das er an der schönsten Stelle im Walde aufhängen ließ.
</p><p>Schon bald tat es dem Ritter leid, dass er seinen Knecht hatte ziehen lassen. Sooft er sein Pferd bestieg, stets dachte er an den guten Diener. Dieser kehrte jedoch nie wieder zurück. Im Laufe der Zeit kam dann der Ritter zu der Erkenntnis, dass er ein guter <a href="Gespenst" title="Gespenst">Geist</a> oder <a href="Elfen" title="Elfen">Elbe</a> gewesen sein müsse. Immer, wenn er im Wald das leise Klingen des Glöckchens hörte, dachte er an den verlorenen Knecht, und es dauerte gar nicht lange, da hieß die Stelle des Waldes, an der das Glöckchen hing, „Elbenfeld“ und später dann „Elberfeld“. Überall im Land erzählt man sich von diesem wundersamen Ort. Und wenn dann neugierige Wanderer zum Elbenfeld kamen, das Glöckchen hörten und das herrliche Wiesental am rauschenden Flusse erblickten, dann mochten viele von ihnen den Ort nicht mehr verlassen. Sie bauten hier ihre Hütten, und so entstand auf dem Elbenfeld ein kleines Dorf und später eine Stadt, die den Namen Elberfeld erhielt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Tatsächliche_Namensherkunft"><span id="Tats.C3.A4chliche_Namensherkunft"></span>Tatsächliche Namensherkunft</h4></div>
<p>Der Name „Elberfeld“ leitet sich ab von „Elve“, einem <a href="Alts%C3%A4chsisch" class="mw-redirect" title="Altsächsisch">altsächsisch</a>-<a href="Niederdeutsch" class="mw-redirect" title="Niederdeutsch">niederdeutschen</a> Wort für „Fluss“ (vgl. nordisch „Elv“ oder „Älv“), so dass der Name etwa „Fläche am Fluss“ bedeutet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mittelalter">Mittelalter</h3></div>
<p>Ab dem 7. Jahrhundert erfolgte die relativ späte und spärliche Besiedelung des überwiegend bewaldeten Wupperraums durch <a href="Germanen" title="Germanen">altgermanische</a> Volksstämme (möglicherweise <a href="Brukterer" title="Brukterer">Brukterer</a>, ein ehemals fränkischer Stamm, der unter sächsischen Einfluss stand). Die Region war lange Zeit Grenzgebiet zwischen dem <a href="Fr%C3%A4nkisches_Reich" title="Fränkisches Reich">Fränkischen Reich</a> und dem Einflussgebiet der <a href="Sachsen_(Volk)" title="Sachsen (Volk)">Sachsen</a>, was neben den im Vergleich zur <a href="Rheinebene" class="mw-redirect" title="Rheinebene">Rheinebene</a> unwirtlicheren landwirtschaftlichen Bedingungen größere Siedlungsstrukturen verhinderte. Mit der fränkischen Landnahme ab dem 9. Jahrhundert wurden die spärliche, unter sächsischem Einfluss stehende Bevölkerung assimiliert.
</p><p><a href="Karl_der_Gro%C3%9Fe" title="Karl der Große">Karl der Große</a> ließ in Folge zur Sicherung des Wuppergebiets fränkische Herrenhöfe anlegen, unter anderem vermutlich auch Elberfeld. Der in <a href="Corvey" title="Corvey">Corvey</a> wirkende Geschichtsschreiber <a href="Widukind_von_Corvey" title="Widukind von Corvey">Widukind</a> berichtete gegen Ende des 10. Jahrhunderts von dem ersten Herren einer <a href="Fliehburg" title="Fliehburg">Fliehburg</a> <a href="Burg_Elberfeld" title="Burg Elberfeld">Elberfeld</a>. Diese Fliehburg war ab 955 im Besitz des <a href="Erzbistum_K%C3%B6ln" title="Erzbistum Köln">Kölner Erzbischofs</a> und diente vermutlich als Versorgungsstation an der Heerstraße nach <a href="Soest" title="Soest">Soest</a>. Die Chroniken Widukinds sprechen von einem sächsischen Burgherrn <a href="Drost" title="Drost">Droste</a> Brüning, <a href="Lehnsmann" title="Lehnsmann">Lehnsmann</a> von König <a href="Konrad_I._(Ostfrankenreich)" title="Konrad I. (Ostfrankenreich)">Konrad I.</a> Nach dessen Tod beanspruchte laut Widukind <a href="Eberhard_(Franken)" title="Eberhard (Franken)">Eberhard von Franken</a> die Burg. Trotz Belagerung konnte er seine Ansprüche nicht durchsetzen.
</p><p>Vor 931 wurde die erste Kirche in Elberfeld errichtet,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein Vorgängerbau der <a href="Alte_reformierte_Kirche_Elberfeld" title="Alte reformierte Kirche Elberfeld">Alten reformierten Kirche</a>. Sie wurde dem heiligen <a href="Laurentius_von_Rom" title="Laurentius von Rom">Laurentius von Rom</a> geweiht und zählt wohl zu den <a href="Laurentius-von-Rom-Kirche" title="Laurentius-von-Rom-Kirche">Triumph- und Dankeskirchen</a>, die nach dem Sieg <a href="Otto_I._(HRR)" title="Otto I. (HRR)">Ottos I.</a> über die Ungarn in der <a href="Schlacht_auf_dem_Lechfeld" title="Schlacht auf dem Lechfeld">Schlacht auf dem Lechfeld</a> errichten wurden. Die erste urkundliche tatsächliche Erwähnung der Laurentiuskirche erfolgte aber erst 1371. Das <a href="Patrozinium" title="Patrozinium">Patrozinium</a> übernahm später die neue <a href="St._Laurentius_(Wuppertal)" class="mw-redirect" title="St. Laurentius (Wuppertal)">Hauptkirche St. Laurentius</a>.
</p><p>1161 wurde ein Schulte (<a href="Villicus" title="Villicus">Villicus</a>) vom <a href="Kammergut" title="Kammergut">Tafelhof</a> Elverfeldt erstmals urkundlich erwähnt. Der Erzbischof von Köln, <a href="Philipp_I._von_Heinsberg" title="Philipp I. von Heinsberg">Philipp I. von Heinsberg</a>, verpfändete zur Erbpacht 1176 Stiftshöfe in Elberfeld und Hilden für 400 Mark an den Grafen <a href="Engelbert_I._(Berg)" title="Engelbert I. (Berg)">Engelbert von Berg</a>, weil er für den <a href="Kreuzzug" title="Kreuzzug">Kreuzzug</a> von <a href="Friedrich_I._(HRR)" title="Friedrich I. (HRR)">Kaiser Barbarossa</a> Geld benötigte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 9. August 1366 verkaufte <a href="Elverfeldt_(Adelsgeschlecht)" title="Elverfeldt (Adelsgeschlecht)">Ritter Johann von Elverfeld</a> das Lehen „Burg und Herrschaft Elverfeld“ an Ritter „Engelbrecht <a href="Sobbe_(Adelsgeschlecht)" title="Sobbe (Adelsgeschlecht)">von Sobbe</a>“. Zehn Tage später am 19. August bestätigt der Kölner Erzbischof <a href="Engelbert_III._von_der_Mark" title="Engelbert III. von der Mark">Engelbert III.</a> dieses Lehen an den Ritter Sobbe.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1402 verkauft entsprechend einer Urkunde der Sohn Engelbrechts „Johann Sobbe“ Burg und Herrschaft Elverfeld an den Erzbischof von Köln. In einer weiteren Urkunde von 1409 bestätigt <a href="Nesselrode_(Adelsgeschlecht)" title="Nesselrode (Adelsgeschlecht)">Wilhelm von Nesselrode</a> dem Erzbischof von Köln dessen Amtmann in Elverfeld zu sein und, dass alle erbrachten Dienste für das Erzbistum abgegolten wurden. Entsprechend einem vereinbarten Wiederkaufsrecht erwirbt Johann von Sobbe 1414 erneut Burg und Herrschaft Elverfeld und bestätigt dem Erzbischof von Köln, dass dieser Besitz ein Lehen des Kölners sei.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Entsprechend einem Ehevertrage zwischen Adolph von Quade und Metzin von Elvervelde (letztere war die Tochter Johanns von Sobbe) gehörten Schloss und Herrlichkeit Elvervelde zur Mitgift. Die Eheleute konnten deshalb Schloss und Herrlichkeit 1427 an Herzog Adolf von Jülich-Berg verkaufen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1397 versuchte <a href="Wilhelm_II._(Berg)" title="Wilhelm II. (Berg)">Wilhelm II. von Berg</a> Ansprüche an seine Neffen <a href="Adolf_II._(Kleve-Mark)" title="Adolf II. (Kleve-Mark)">Adolf von Kleve</a> und <a href="Dietrich_II._von_der_Mark" title="Dietrich II. von der Mark">Dietrich II. von der Mark</a> geltend zu machen. Er unterlag in der <a href="Schlacht_von_Kleverhamm" title="Schlacht von Kleverhamm">Schlacht von Kleverhamm</a> seinen Neffen und wurde gefangen genommen. Um die gewaltige Summe von 3.000 <a href="Goldschild" class="mw-redirect" title="Goldschild">Goldschilden</a> zur Freilassung aufbringen zu können, verpfändete er in der Folge bis 1399 große Teile seines Besitzes an die Sieger, darunter die <a href="Burg_Elberfeld" title="Burg Elberfeld">Burg Elberfeld</a>. Die drei Söhne Wilhelms II. von Berg, <a href="Adolf_(J%C3%BClich-Berg)" title="Adolf (Jülich-Berg)">Adolf</a>, Gerhard und Wilhelm, fanden sich mit dem Verlust nicht ab, besetzten das väterliche Schloss in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>, entmachteten temporär ihren Vater und begannen eine militärische Auseinandersetzung mit ihren märkischen Vettern. Die sich anschließenden Kämpfe bildeten den Höhepunkt der bergisch-märkischen <a href="Fehde" title="Fehde">Fehdewesens</a>.
</p><p>Nach dem Tod Dietrichs II. von der Mark, vermutlich während der Belagerung der Burg Elberfeld, fiel die Grafschaft Mark an Adolf von Kleve. Zu dieser Zeit ist Eberhard von Limburg (Ehemann von Johanns Schwester Anna Sobbe und Gefolgsmann Adolfs VII. von Jülich-Berg) der Burgherr der Burg Elberfeld. Die Bergischen begannen sich wieder durchzusetzen.
</p><p>1408 folgte Adolf von Berg seinem Vater nach dessen Tode auf den Herzogsitz. Ihm fiel 1424 das <a href="Herzogtum_J%C3%BClich" title="Herzogtum Jülich">Herzogtum Jülich</a> zu und er vereinigte es mit dem <a href="Herzogtum_Berg" title="Herzogtum Berg">Herzogtum Berg</a> zum <a href="Vereinigte_Herzogt%C3%BCmer_J%C3%BClich-Kleve-Berg" title="Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg">Vereinigten Herzogtum Jülich-Berg</a>. Mit frischen Mitteln kaufte er wie bereits angeführt 1427 die Burg Elberfeld, die nun zusammen mit dem Kirchspiel Elberfeld ständiger bergischer Besitz blieb. Das Kirchspiel wurde anschließend zu einem bergischen <a href="Amt_Elberfeld" title="Amt Elberfeld">Amt</a> ernannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stadtgründung"><span id="Stadtgr.C3.BCndung"></span>Stadtgründung</h3></div>
<p>Elberfeld wurde ab 1444 als „<a href="Burgfreiheit" title="Burgfreiheit">Freiheit</a>“ bezeichnet (1530 als Stadt) und hatte damit eine städtische Ratsverfassung. Das Stadtprivileg wurde jedoch erst 1610 erteilt und 1623 erweitert.
</p><p>1527 erhielt Elberfeld mit Barmen das herzogliche Privileg der <a href="Garnnahrung" title="Garnnahrung">Garnnahrung</a>, dem exklusiven Recht innerhalb der vereinigten Herzogtümer Garne zu bleichen und zu zwirnen. Die Garnnahrung bildete die Grundlage des über Jahrhunderte bedeutendsten Zweigs der Industrie im Wuppertal, der <a href="Textilindustrie" title="Textilindustrie">Textilherstellung und -handel</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1536 brannte die Burg Elberfeld und die Freiheit nieder. 1631 brach die <a href="Pest" title="Pest">Pest</a> aus, 1678 brannte es erneut. Am 22. Mai 1687 zerstörte ein weiterer <a href="Elberfelder_Stadtbrand_1687" title="Elberfelder Stadtbrand 1687">Stadtbrand in Elberfeld</a> 350 Häuser und das gesamte Ortszentrum, erst 1707 wurde das Rathaus für die ca. 3.000 Bürger (um 1700) der Stadt neu aufgebaut.
</p>
<p>Als <a href="Erich_Philipp_Ploennies" title="Erich Philipp Ploennies">Erich Philipp Ploennies</a> im Jahre 1715 seine <a href="Topographia_Ducatus_Montani" title="Topographia Ducatus Montani">Topographia Ducatus Montani</a> (lateinisch: <i>Topographie des Herzogtums Berg</i>) verfasste, stellte er dazu bei der Beschreibung von Elberfeld fest, dass es in den Jahren 1678 zuerst halb und 1687 „Völlig in die Asche gelegt worden“ und „nichts da Von übrig geblieben“ war. So ist auch hier die unverzügliche und großzügige Hilfe des Landesherrn für den raschen Wiederaufbau der Stadt Elberfeld und der Produktionsstätten entscheidend gewesen: „Wegen gemelten unglücks, da nemlich diese stadt...ganz abgebrandt, ist ihnen Von dem...izo regierenden Churfürsten...<a href="Johann_Wilhelm_(Pfalz)" title="Johann Wilhelm (Pfalz)">Johann Wilhelm</a> eine 20 jährige freyheit de dato des schadens, in welcher zeit sie aller schazzung und steüer frey seyn sollen, Gnädigst mitgeteilt worden, daher sich diese stadt baldt wieder erhohlet und Vorizo wieder in einen guten standt ist“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Französische_Herrschaft"><span id="Franz.C3.B6sische_Herrschaft"></span>Französische Herrschaft</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Arrondissement_Elberfeld" title="Arrondissement Elberfeld">Arrondissement Elberfeld</a></i></div>
<p>Nach der Übernahme des Herzogtums Berg durch die Franzosen 1806 erhält Elberfeld die <a href="Munizipalit%C3%A4t" title="Munizipalität">Munizipalverfassung</a>. Das Amt Elberfeld wird aufgelöst und das <a href="Arrondissement_Elberfeld" title="Arrondissement Elberfeld">Arrondissement Elberfeld</a> und der Kanton Elberfeld gegründet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erhebung_zur_Oberbürgermeisterei"><span id="Erhebung_zur_Oberb.C3.BCrgermeisterei"></span>Erhebung zur Oberbürgermeisterei</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Oberb%C3%BCrgermeisterei_Elberfeld" title="Oberbürgermeisterei Elberfeld">Oberbürgermeisterei Elberfeld</a></i></div>
<p>Nach dem Übergang an <a href="Preu%C3%9Fen" title="Preußen">Preußen</a> 1815 wurde Elberfeld Sitz eines <a href="Kreis_Elberfeld" title="Kreis Elberfeld">Landkreises</a>, der aus den Bürgermeistereien Elberfeld und <a href="Barmen" title="Barmen">Barmen</a> gebildet wurde. Ihm wurden 1820 die Gemeinden des <a href="Landkreis_Mettmann" class="mw-redirect" title="Landkreis Mettmann">Landkreises Mettmann</a> angegliedert. Elberfeld selbst wurde zur Oberbürgermeisterei ernannt.
</p><p>Bestand schon in der frühen Neuzeit eine umfangreiche <a href="Protoindustrie" class="mw-redirect" title="Protoindustrie">protoindustrielle</a> Fertigung von Garnen und Textilien, die 1527 zu einem ortsbezogenen herzoglichen Herstellungprivileg (<a href="Garnnahrung" title="Garnnahrung">Garnnahrung</a>) führte, so begann ab Ende des 18. Jahrhunderts rasant die Industrialisierung in den benachbarten Wupperstädten Elberfeld und <a href="Barmen" title="Barmen">Barmen</a>. Mitte des 19. Jahrhunderts waren Elberfeld und Barmen die höchstindustrialisierten Städte Deutschlands, die in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung spätere Wirtschaftszentren wie <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>, <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a> oder das <a href="Ruhrgebiet" title="Ruhrgebiet">Ruhrgebiet</a> deutlich in den Schatten stellten. Der nun durchweg mechanisierten <a href="Textilindustrie" title="Textilindustrie">Textilindustrie</a> folgten unterstützende Gewerbezweige wie die chemische Industrie, die zunächst sich der Entwicklung von Textilfarbstoffen widmete (das Stammwerk der <a href="Bayer_AG" title="Bayer AG">Bayer AG</a> liegt in Elberfeld), der Maschinenbau (Textilmaschinen) und der Elektrotechnik. Daneben entwickelte sich Elberfeld zu einem umschlagsstarken Handelszentrum, das vor allem lokale Produkte (<a href="Barmer_Artikel" title="Barmer Artikel">Barmer Artikel</a>) weltweit vermarktete. Dem Wachsen der Wirtschaft folgte ein erheblicher Anstieg der Bevölkerung, deren Zuwachs vor allem aus der zugewanderten Arbeiterschaft bestand. Zwischen 1830 und 1885 vervierfachte sich die Einwohnerschaft und Elberfeld wuchs wie das benachbarte Barmen, das eine ähnliche Entwicklung nahm, zur Großstadt.
</p>
<p>1841 wurde die erste dampfbetriebene Eisenbahn im Westen Deutschlands eröffnet. Sie führte von <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a> nach Elberfeld-<a href="Mittlere_Steinbeck" title="Mittlere Steinbeck">Steinbeck</a>. Die <a href="Deutsche_Revolution_1848/1849" title="Deutsche Revolution 1848/1849">Revolution von 1848/1849</a> führte auch in Elberfeld zu <a href="Barrikade" title="Barrikade">Barrikadenbau</a> und Straßenkämpfen.
</p><p>Durch die sprunghafte Industrialisierung traten im „deutschen <a href="Manchester" title="Manchester">Manchester</a>“, wie Elberfeld in Bezug auf die britische Industriestadt auch genannt wurde, die sozialen Probleme des <a href="Pauperismus" title="Pauperismus">Pauperismus</a> zuerst auf. Aber auch Bestrebungen die soziale Frage mit bürgerlichen Engagement zu lösen, haben in Elberfeld ihren Ursprung. Das 1853 eingeführte <a href="Elberfelder_Modell" class="mw-redirect" title="Elberfelder Modell">Elberfelder Modell</a> für Armenpflege und Sozialvorsorge wurde in Hamburg und in anderen Städten übernommen.
</p><p>1854 gründete der Geschäftsmann <a href="Hermann_Heinrich_Grafe" title="Hermann Heinrich Grafe">Hermann Heinrich Grafe</a> zusammen mit fünf weiteren Männern in Elberfeld die erste <i>Freie evangelische Gemeinde</i> im damaligen deutschsprachigen Raum, die somit auch den Grundstein für die spätere Gründung des <a href="Bund_Freier_evangelischer_Gemeinden_in_Deutschland" title="Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland">Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland</a> legte. Bereits 1846 wurde von <a href="Johann_Gregor_Breuer" title="Johann Gregor Breuer">Johann Gregor Breuer</a> der erste katholische <a href="Gesellenverein" title="Gesellenverein">Gesellenverein</a> Deutschlands, der zwischen 1847 und 1849 vom bekannten Priester <a href="Adolph_Kolping" title="Adolph Kolping">Adolph Kolping</a> geführt wurde, in Elberfeld gegründet. Auch diese Idee war ein Grundstein für weitere Vereinigungen in ganz Deutschland. Am 1. Juni 1861 schied Elberfeld aus dem Kreis Elberfeld aus und bildete einen eigenen <a href="Stadtkreis_(Deutschland)" title="Stadtkreis (Deutschland)">Stadtkreis</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1865 wurde <a href="Alte_Synagoge_(Elberfeld)" title="Alte Synagoge (Elberfeld)">die Synagoge</a> fertiggestellt, die 1938 der <a href="Reichspogromnacht" class="mw-redirect" title="Reichspogromnacht">Reichspogromnacht</a> zum Opfer fiel. Seit 1994 befindet sich an ihrem ehemaligen Standort die <a href="Begegnungsst%C3%A4tte_Alte_Synagoge_Wuppertal" title="Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal">Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal</a>.
</p><p>Um 1885 überstieg die Einwohnerzahl Elberfelds die 100.000er-Marke und wurde zur <a href="Gro%C3%9Fstadt" title="Großstadt">Großstadt</a>. Ein bedeutendes Ereignis war die Inbetriebnahme der <a href="Wuppertaler_Schwebebahn" title="Wuppertaler Schwebebahn">Schwebebahn</a> im Jahr 1901.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Städtefusion_zur_Stadt_Wuppertal"><span id="St.C3.A4dtefusion_zur_Stadt_Wuppertal"></span>Städtefusion zur Stadt Wuppertal</h3></div>
<p>Durch das <i><a href="Gesetz_%C3%BCber_die_kommunale_Neugliederung_des_rheinisch-westf%C3%A4lischen_Industriegebiets" title="Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets">Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets</a></i> vom 29. Juli 1929 wurde Elberfeld zusammen mit den Städten <a href="Barmen" title="Barmen">Barmen</a>, <a href="Cronenberg_(Wuppertal)" title="Cronenberg (Wuppertal)">Cronenberg</a>, <a href="Ronsdorf" title="Ronsdorf">Ronsdorf</a> und <a href="Vohwinkel" title="Vohwinkel">Vohwinkel</a> zunächst zu „Barmen-Elberfeld“ vereinigt. Noch im selben Jahr beschloss die Stadtverordnetenversammlung der neu gegründeten Gemeinde, dem <a href="Preu%C3%9Fisches_Staatsministerium" title="Preußisches Staatsministerium">Preußischen Staatsministerium</a> vorzuschlagen, die Stadt in „Wuppertal“ umzubenennen. Dem Vorschlag, zu dem eine <a href="B%C3%BCrgerbefragung" title="Bürgerbefragung">Bürgerbefragung</a> stattfand, wurde im Januar 1930 stattgegeben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zerstörung_von_Wuppertal-Elberfeld_im_Zweiten_Weltkrieg"><span id="Zerst.C3.B6rung_von_Wuppertal-Elberfeld_im_Zweiten_Weltkrieg"></span>Zerstörung von Wuppertal-Elberfeld im Zweiten Weltkrieg</h3></div>
<p>Wuppertal-Elberfeld gilt als die am stärksten verwüstete Stadt während der alliierten strategischen Luftangriffe auf Deutschland im Zweiten Weltkrieg, bei denen ein einzelner Primärangriff geflogen wurde und 1795 Tonnen Sprengmittel abgeworfen wurden. In diesem Angriff wurden 352 Hektar bebauter Fläche zerstört, was einem Vernichtungsgrad von 94 Prozent entsprach.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bevölkerungsentwicklung"><span id="Bev.C3.B6lkerungsentwicklung"></span>Bevölkerungsentwicklung</h3></div>
<p>Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1810 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um <a href="Volksz%C3%A4hlung" title="Volkszählung">Volkszählungsergebnisse</a> (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“ und 1925 auf die <a href="Wohnbev%C3%B6lkerung" title="Wohnbevölkerung">Wohnbevölkerung</a>. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
</p>
<table>
<tbody><tr>
<td valign="top">
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th style="background:#EFEFEF;">Jahr/Datum
</th>
<th style="background:#EFEFEF;">Einwohner
</th></tr>
<tr>
<td>1610</td>
<td align="right">2.500
</td></tr>
<tr>
<td>1687</td>
<td align="right">3.000
</td></tr>
<tr>
<td>1773</td>
<td align="right">7.500
</td></tr>
<tr>
<td>1780</td>
<td align="right">8.695
</td></tr>
<tr>
<td>1800</td>
<td align="right">12.000
</td></tr>
<tr>
<td>1807</td>
<td align="right">16.900
</td></tr>
<tr>
<td>1810</td>
<td align="right">18.783
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1831 ¹</td>
<td align="right">25.418
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1840 ¹</td>
<td align="right">31.514
</td></tr>
<tr>
<td>3. Dezember 1852 ¹</td>
<td align="right">40.500
</td></tr>
</tbody></table>
</td>
<td valign="top">
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th style="background:#EFEFEF;">Datum
</th>
<th style="background:#EFEFEF;">Einwohner
</th></tr>
<tr>
<td>3. Dezember 1855 ¹</td>
<td align="right">41.080
</td></tr>
<tr>
<td>3. Dezember 1858 ¹</td>
<td align="right">48.700
</td></tr>
<tr>
<td>3. Dezember 1861 ¹</td>
<td align="right">56.300
</td></tr>
<tr>
<td>3. Dezember 1864 ¹</td>
<td align="right">62.000
</td></tr>
<tr>
<td>3. Dezember 1867 ¹</td>
<td align="right">65.300
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1871 ¹</td>
<td align="right">71.384
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1875 ¹</td>
<td align="right">80.589
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1880 ¹</td>
<td align="right">93.538
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1885 ¹</td>
<td align="right">106.499
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1890 ¹</td>
<td align="right">125.899
</td></tr>
</tbody></table>
</td>
<td valign="top">
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th style="background:#EFEFEF;">Datum
</th>
<th style="background:#EFEFEF;">Einwohner
</th></tr>
<tr>
<td>2. Dezember 1895 ¹</td>
<td align="right">139.337
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1900 ¹</td>
<td align="right">156.966
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1905 ¹</td>
<td align="right">162.853
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1910 ¹</td>
<td align="right">170.195
</td></tr>
<tr>
<td>1. Dezember 1916 ¹</td>
<td align="right">142.673
</td></tr>
<tr>
<td>5. Dezember 1917 ¹</td>
<td align="right">136.703
</td></tr>
<tr>
<td>8. Oktober 1919 ¹</td>
<td align="right">157.218
</td></tr>
<tr>
<td>16. Juni 1925 ¹</td>
<td align="right">167.025
</td></tr>
<tr>
<td>31. Dezember 1928</td>
<td align="right">173.235
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>¹ Volkszählungsergebnis
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wappen">Wappen</h3></div>
<p>Das Wappentier ist der Löwe des <a href="Herzogtum_Berg" title="Herzogtum Berg">Herzogtums Berg</a> und hält einen Rost, das Symbol des <a href="Schutzpatron" title="Schutzpatron">Schutzpatrons</a> <a href="Laurentius_von_Rom" title="Laurentius von Rom">Laurentius von Rom</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Persönlichkeiten"><span id="Pers.C3.B6nlichkeiten"></span>Persönlichkeiten</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bürgermeister_und_Oberbürgermeister"><span id="B.C3.BCrgermeister_und_Oberb.C3.BCrgermeister"></span>Bürgermeister und Oberbürgermeister</h3></div>
<ul><li>1814–1837: <a href="Johann_R%C3%BCtger_Br%C3%BCning" title="Johann Rütger Brüning">Johann Rütger Brüning</a></li>
<li>1837–1851: <a href="Johann_Adolf_von_Carnap" title="Johann Adolf von Carnap">Johann Adolf von Carnap</a></li>
<li>1851–1872: <a href="Karl_Emil_Lischke" title="Karl Emil Lischke">Karl Emil Lischke</a></li>
<li>1873–1899: <a href="Adolf_Hermann_Jaeger" title="Adolf Hermann Jaeger">Adolf Hermann Jaeger</a></li>
<li>1900–1919: <a href="Wilhelm_Funck" title="Wilhelm Funck">Wilhelm Funck</a></li>
<li>1919–1920: <a href="Paul_Hopf" title="Paul Hopf">Paul Hopf</a></li>
<li>1920–1929: <a href="Max_Kirschbaum" title="Max Kirschbaum">Max Kirschbaum</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ehrenbürger"><span id="Ehrenb.C3.BCrger"></span>Ehrenbürger</h3></div>
<ul><li><a href="Otto_von_Bismarck" title="Otto von Bismarck">Otto von Bismarck</a>, Reichskanzler</li>
<li><a href="Christian_Hoeft" title="Christian Hoeft">Christian Hoeft</a>, Eisenbahnpräsident</li>
<li><a href="Karl_Emil_Lischke" title="Karl Emil Lischke">Karl Emil Lischke</a>, Oberbürgermeister 1851–1872</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Söhne_und_Töchter_(alphabetisch)"><span id="S.C3.B6hne_und_T.C3.B6chter_.28alphabetisch.29"></span>Söhne und Töchter (alphabetisch)</h3></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Liste_von_S%C3%B6hnen_und_T%C3%B6chtern_der_Stadt_Wuppertal" title="Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Wuppertal">Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Wuppertal</a></div>
<ul><li><a href="Richard_Ab%C3%A9" title="Richard Abé">Richard Abé</a> (1840–1919), Stahlformgießer</li>
<li><a href="Carola_Abel" title="Carola Abel">Carola Abel</a> (1905–1992), Fotografin</li>
<li><a href="Willi_Ahrem" title="Willi Ahrem">Willi Ahrem</a> (1902–1967), Gerechter unter den Völkern</li>
<li><a href="Wolfgang_Abendroth" title="Wolfgang Abendroth">Wolfgang Abendroth</a> (1906–1985), Politologe und Jurist</li>
<li><a href="August_Auch" title="August Auch">August Auch</a> (1817–1895), Schriftsteller und Dichter</li>
<li><a href="Ewald_Balser" title="Ewald Balser">Ewald Balser</a> (1898–1978), Schauspieler</li>
<li><a href="Erich_Barkow" title="Erich Barkow">Erich Barkow</a> (1882–1923), Meteorologe und Polarforscher</li>
<li><a href="Walter_Barthel_(Arch%C3%A4ologe)" title="Walter Barthel (Archäologe)">Walter Barthel</a> (1880–1915), Althistoriker und Provinzialrömischer Archäologe</li>
<li><a href="Felix_Behaghel" title="Felix Behaghel">Felix Behaghel</a> (1822–1888), badischer Verwaltungsbeamter</li>
<li><a href="Wilhelm_Jakob_Behaghel" title="Wilhelm Jakob Behaghel">Wilhelm Jakob Behaghel</a> (1824–1896), Rechtswissenschaftler, Hochschullehrer und Mitglied des Badischen Landtages</li>
<li><a href="Paul_Bender_(Maler)" title="Paul Bender (Maler)">Paul Bender</a> (1862–1937), Maler und Grafiker</li>
<li><a href="Albert_Blank_(Chemiker)" title="Albert Blank (Chemiker)">Albert Blank</a> (1863–1936), Chemiker und Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau</li>
<li><a href="G%C3%BCnther_Blau" title="Günther Blau">Günther Blau</a> (1922–2007), Maler</li>
<li><a href="Charlotte_Blensdorf" title="Charlotte Blensdorf">Charlotte Blensdorf</a> (1901–1999), Rhythmikerin</li>
<li><a href="Grete_Boesel" title="Grete Boesel">Grete Boesel</a> (1908–1947), Aufseherin im KZ Ravensbrück</li>
<li><a href="Edith_von_Bonin" title="Edith von Bonin">Edith von Bonin</a> (1875–1970), Malerin</li>
<li><a href="Arno_Breker" title="Arno Breker">Arno Breker</a> (1900–1991), Bildhauer und Architekt</li>
<li><a href="Hans_Breker" title="Hans Breker">Hans Breker</a> (1906–1993), Bildhauer und Maler</li>
<li><a href="Regina_Bruce" title="Regina Bruce">Regina Bruce</a> (1900–1991), Pädagogin und Präsidentin des Roten Kreuzes von Togo</li>
<li><a href="Hugo_Bremer" title="Hugo Bremer">Hugo Bremer</a> (1869–1947), Industrieller und Erfinder</li>
<li><a href="Franz_Josef_Breuer" title="Franz Josef Breuer">Franz-Josef Breuer</a> (1914–1996), Komponist und Musikproduzent</li>
<li><a href="Richard_Brinkmann" title="Richard Brinkmann">Richard Brinkmann</a> (1921–2002), Germanist, Universitätsprofessor<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Gerhard_von_Carnap-Bornheim" title="Gerhard von Carnap-Bornheim">Gerhard von Carnap-Bornheim</a> (1795–1865), Rittergutsbesitzer und preußischer Landrat des Kreises Bonn</li>
<li><a href="Peter_von_Carnap_(Politiker%2C_1823)" title="Peter von Carnap (Politiker, 1823)">Peter von Carnap</a> (1823–1904), preußischer Gutsbesitzer, Politiker, Mitglied des Preußischen Herrenhauses</li>
<li><a href="Lorenz_Chevalier" title="Lorenz Chevalier">Lorenz Chevalier</a> (1810–1889), Politiker, Mitglied des Reichstages</li>
<li><a href="Winfried_Dahl" title="Winfried Dahl">Winfried Dahl</a> (1928–2019), Werkstoffkundler und Hochschullehrer an der RWTH Aachen</li>
<li><a href="Otto_Dahlmann" title="Otto Dahlmann">Otto Dahlmann</a> (1921–2007), Autor</li>
<li><a href="Robert_Daum" title="Robert Daum">Robert Daum</a> (1889–1962), Politiker (SPD), Reichstagsabgeordneter</li>
<li><a href="Robert_Debes" title="Robert Debes">Robert Debes</a> (1878–1962), Professor für Betriebswirtschaftslehre</li>
<li><a href="Rudolf_Dieterle" title="Rudolf Dieterle">Rudolf Dieterle</a> (1851–1931), tschechisch-österreichischer Glasfabrikant</li>
<li><a href="Carl_Dietze" title="Carl Dietze">Carl Dietze</a> (1824–1896), Ingenieur und langjähriger Direktor der Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein</li>
<li><a href="Theodor_Dietze" title="Theodor Dietze">Theodor Dietze</a> (1824–1908), deutscher Kaufmann und Politiker</li>
<li><a href="Julius_Dorpm%C3%BCller" title="Julius Dorpmüller">Julius Dorpmüller</a> (1869–1945), Eisenbahningenieur, Reichsverkehrsminister und Reichspostminister</li>
<li><a href="Carl_Ludwig_Duisberg" title="Carl Ludwig Duisberg">Carl Ludwig Duisberg</a> (1889–1958), Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Jurist</li>
<li><a href="Werner_Eggerath" title="Werner Eggerath">Werner Eggerath</a> (1900–1977), Schriftsteller und Ministerpräsident von Thüringen</li>
<li><a href="Hellmuth_Elbrechter" title="Hellmuth Elbrechter">Hellmuth Elbrechter</a> (1895–1971), Jagdpilot im Ersten Weltkrieg, Journalist und Mediziner</li>
<li><a href="Heinrich_van_Eyken" title="Heinrich van Eyken">Heinrich van Eyken</a> (1861–1908), Komponist und Musikpädagoge</li>
<li><a href="Moritz_van_Eyken" title="Moritz van Eyken">Moritz van Eyken</a> (1865–1943), Maler und Radierer</li>
<li><a href="Gert_von_Eynern" title="Gert von Eynern">Gert von Eynern</a> (1902–1987), Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Hochschullehrer</li>
<li><a href="Joachim_Faber_(Grafiker)" title="Joachim Faber (Grafiker)">Joachim Faber</a> (1914–1973), Gebrauchsgrafiker</li>
<li><a href="Richard_Albert_Fellinger" title="Richard Albert Fellinger">Richard Albert Fellinger</a> (1848–1903), Industrieller</li>
<li><a href="Werner_Fischer_(Chemiker)" title="Werner Fischer (Chemiker)">Werner Fischer</a> (1902–2001), Chemiker</li>
<li><a href="Hermann_M._Flasdieck" title="Hermann M. Flasdieck">Hermann M. Flasdieck</a> (1900–1962), Anglist und Hochschullehrer</li>
<li><a href="Bernhard_Fr%C3%A4nkel" title="Bernhard Fränkel">Bernhard Fränkel</a> (1836–1911), HNO-Arzt</li>
<li><a href="Hermann_Fricke_(Literaturhistoriker)" title="Hermann Fricke (Literaturhistoriker)">Hermann Fricke</a> (1895–1982), Literaturhistoriker</li>
<li><a href="August_Frickenhaus" title="August Frickenhaus">August Frickenhaus</a> (1882–1925), Archäologe</li>
<li><a href="Eduard_von_Frowein" title="Eduard von Frowein">Eduard von Frowein</a> (1841–1924), preußischer Landrat</li>
<li><a href="Heinz_Frowein" title="Heinz Frowein">Heinz Frowein</a> (1905–1994), ab 1930 Rechtsanwalt, ab 1945 Kommunalpolitiker, von 1961 bis 1964 Oberbürgermeister, danach Bürgermeister der Stadt Wuppertal</li>
<li><a href="Theodor_Funck" title="Theodor Funck">Theodor Funck</a> (1867–1919), Maler der Düsseldorfer Schule</li>
<li><a href="Robert_Gerling" title="Robert Gerling">Robert Gerling</a> (1878–1935), Versicherungsunternehmer, Gründer des Gerling-Konzerns</li>
<li><a href="Emil_Ginkel" title="Emil Ginkel">Emil Ginkel</a> (1893–1959), Schriftsteller</li>
<li><a href="Will_Glah%C3%A9" title="Will Glahé">Will Glahé</a> (1902–1989), Akkordeonist, Komponist und Bandleader</li>
<li><a href="Richard_Greeff_(Zoologe)" title="Richard Greeff (Zoologe)">Richard Greeff</a> (1829–1892), Mediziner und Zoologe</li>
<li><a href="Julius_Habicht" title="Julius Habicht">Julius Habicht</a> (1874–1912), Architekt und Reichsbankdirektor</li>
<li><a href="Josef_Hansen_(Maler)" title="Josef Hansen (Maler)">Josef Hansen</a> (1871–nach 1942), Porträt- und Genremaler der Düsseldorfer Schule</li>
<li><a href="Irma_Hartje-Leudesdorff" title="Irma Hartje-Leudesdorff">Irma Hartje-Leudesdorff</a> (1881–1958), Malerin und Schriftstellerin</li>
<li><a href="Wilhelm_Hartnack" title="Wilhelm Hartnack">Wilhelm Hartnack</a> (1893–1963), Geologe, auch Heimatforscher des Wittgensteiner Landes</li>
<li><a href="Friedrich_Haumann" title="Friedrich Haumann">Friedrich Haumann</a> (1857–1924), erster Oberbürgermeister von Solingen</li>
<li><a href="Margret_H%C3%A4usler" title="Margret Häusler">Margret Häusler</a> (1927–1992), Grafikerin</li>
<li><a href="Herbert_Hauwede" title="Herbert Hauwede">Herbert Hauwede</a> (1912–2007), Maler, Zeichner und Grafiker</li>
<li><a href="Aino_Henssen" title="Aino Henssen">Aino Henssen</a> (1925–2011), Lichenologin und Professorin</li>
<li><a href="August_Hoffmann_(Kupferstecher)" title="August Hoffmann (Kupferstecher)">August Hoffmann</a> (1810–1872), Kupferstecher der Düsseldorfer Malerschule</li>
<li><a href="Hermann_Hoffmann_(Philosoph)" title="Hermann Hoffmann (Philosoph)">Hermann Hoffmann</a> (1864–1937), katholischer Theologe und Philosoph, Gründer und Rektor der Sophia-Universität in Tokio</li>
<li><a href="Wilhelm_H%C3%B6lling" title="Wilhelm Hölling">Wilhelm Hölling</a> (1880–1953), Wirtschaftsjurist im Bergbau</li>
<li><a href="Maria_Husemann" title="Maria Husemann">Maria Husemann</a> (1892–1975), Sekretärin und Widerstandskämpferin in der NS-Zeit</li>
<li><a href="Wilhelm_Jaeger_(Unternehmer%2C_1800)" title="Wilhelm Jaeger (Unternehmer, 1800)">Wilhelm Jaeger</a> (1800–1868), Metallwarenfabrikant</li>
<li><a href="Albert_Jaegers" title="Albert Jaegers">Albert Jaegers</a> (1868–1925), Bildhauer</li>
<li><a href="Hanna_Jordan" title="Hanna Jordan">Hanna Jordan</a> (1921–2014), Bühnenbildnerin</li>
<li><a href="Hermann_Josef_Frede" title="Hermann Josef Frede">Hermann Josef Frede</a> (1922–1998), römisch-katholischer Theologe</li>
<li><a href="Gerd_Kaimer" title="Gerd Kaimer">Gerd Kaimer</a> (1926–2016), ehemaliger Oberbürgermeister von Solingen</li>
<li><a href="Bodo_Kampmann" title="Bodo Kampmann">Bodo Kampmann</a> (1913–1978), Bildhauer, Designer und Bühnenbildner</li>
<li><a href="Walter_Kampmann" title="Walter Kampmann">Walter Kampmann</a> (1887–1945), Maler, Grafiker und Bildhauer</li>
<li><a href="Eugen_Kerschkamp" title="Eugen Kerschkamp">Eugen Kerschkamp</a> (1880–1945), Maler</li>
<li><a href="Otto_Kirchner_(Intendant)" title="Otto Kirchner (Intendant)">Otto Kirchner</a> (1890–1950), Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant</li>
<li><a href="Karl-Heinz_Klein_(Bildhauer)" title="Karl-Heinz Klein (Bildhauer)">Karl-Heinz Klein</a> (1926–2022), Bildhauer und Maler</li>
<li><a href="Matthias_Kleinheisterkamp" title="Matthias Kleinheisterkamp">Matthias Kleinheisterkamp</a> (1893–1945), SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS</li>
<li><a href="Hans_Kleinschmidt_(Mediziner%2C_1885)" title="Hans Kleinschmidt (Mediziner, 1885)">Hans Kleinschmidt</a> (1885–1977), Pädiater</li>
<li><a href="Gert_Kloeppel" title="Gert Kloeppel">Gert Kloeppel</a> (1900–1995), Jurist und Landrat</li>
<li><a href="Hans_Knappertsbusch" title="Hans Knappertsbusch">Hans Knappertsbusch</a> (1888–1965), Dirigent</li>
<li><a href="Erich_Koch" title="Erich Koch">Erich Koch</a> (1896–1986), NSDAP-Politiker, Gauleiter von Ostpreußen</li>
<li><a href="Willi_Friedrich_K%C3%B6nitzer" class="mw-redirect" title="Willi Friedrich Könitzer">Willi Friedrich Könitzer</a> (1905–1947), Journalist und Schriftsteller</li>
<li><a href="Hermann_Krafft" title="Hermann Krafft">Hermann Krafft</a> (1861–1934), reformierter Pfarrer</li>
<li><a href="Otto_Kropp" title="Otto Kropp">Otto Kropp</a> (1907–1937), Widerstandskämpfer</li>
<li><a href="J%C3%BCrgen_Kuczynski" title="Jürgen Kuczynski">Jürgen Kuczynski</a> (1904–1997), Wirtschaftshistoriker und Wirtschaftswissenschaftler</li>
<li><a href="Lore_Kullmer" title="Lore Kullmer">Lore Kullmer</a> (1919–2011), Wirtschaftswissenschaftlerin</li>
<li><a href="Johann_Abraham_K%C3%BCpper" title="Johann Abraham Küpper">Johann Abraham Küpper</a> (1779–1850), evangelischer Theologe, Pädagoge</li>
<li><a href="Alfred_Land%C3%A9" title="Alfred Landé">Alfred Landé</a> (1888–1976), Physiker</li>
<li><a href="Else_Lasker-Sch%C3%BCler" title="Else Lasker-Schüler">Else Lasker-Schüler</a> (1869–1945), Dichterin</li>
<li><a href="Paul_Eduard_Liesegang" title="Paul Eduard Liesegang">Paul Eduard Liesegang</a> (1838–1896), Chemiker und Verleger von Zeitschriften zur Fotografie</li>
<li><a href="Raphael_Liesegang" title="Raphael Liesegang">Raphael Liesegang</a> (1869–1947), Chemiker</li>
<li><a href="Karl_von_Lilienthal" title="Karl von Lilienthal">Karl von Lilienthal</a> (1853–1927), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer</li>
<li><a href="Emmy_Lischke" title="Emmy Lischke">Emmy Lischke</a> (1860–1919), Malerin, Tochter des Oberbürgermeisters Karl Emil Lischke</li>
<li><a href="Franz_Lingens" title="Franz Lingens">Franz Martin Lingens</a> (1925–2023), Mikrobiologe</li>
<li><a href="Peter_Lo" title="Peter Lo">Peter Lo</a> (1530–1581), Theologe und Reformator</li>
<li><a href="Benjamin_G._Locher" title="Benjamin G. Locher">Benjamin G. Locher</a> (1909–1987), reformierter Theologe, Pfarrer, Studiendirektor und Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche im Rheinland</li>
<li><a href="Carl_Luckemeyer" title="Carl Luckemeyer">Carl Luckemeyer</a> (1801–1875), Unternehmer und Politiker</li>
<li><a href="Hans_Luckey" title="Hans Luckey">Hans Luckey</a> (1900–1976), baptistischer Theologe und Seminardirektor</li>
<li><a href="Friedrich_August_von_L%C3%BChdorf" title="Friedrich August von Lühdorf">Friedrich August von Lühdorf</a> (1834–1891), Überseekaufmann</li>
<li><a href="Hildegard_von_Mach" title="Hildegard von Mach">Hildegard von Mach</a> (1873–1950), Malerin</li>
<li><a href="Erich_Matthes_(Landrat)" title="Erich Matthes (Landrat)">Erich Matthes</a> (1906–?), deutscher Landrat und preußischer Provinzialrat</li>
<li><a href="Hugo_Meier-Thur" title="Hugo Meier-Thur">Hugo Meier-Thur</a> (1881–1943), Hochschullehrer, Graphiker und Maler, NS-Opfer</li>
<li><a href="Gerhard_Meyer-Schwickerath" title="Gerhard Meyer-Schwickerath">Gerhard Meyer-Schwickerath</a> (1920–1992), Augenarzt, Begründer der Laserkoagulation in der Augenheilkunde</li>
<li><a href="Anne-Marie_Morisse" title="Anne-Marie Morisse">Anne-Marie Morisse</a> (1877–1942) Pädagogin und Politikerin</li>
<li><a href="Willi_Muth" title="Willi Muth">Willi Muth</a> (1899–1935), Kommunist und Widerstandskämpfer</li>
<li><a href="Wilhelm_Neumann-Torborg" title="Wilhelm Neumann-Torborg">Wilhelm Neumann-Torborg</a> (1856–1917), Bildhauer</li>
<li><a href="Ernst_Nobbe" title="Ernst Nobbe">Ernst Nobbe</a> (1894–1938), Dirigent und Intendant</li>
<li><a href="Franz_Obermanns" title="Franz Obermanns">Franz Obermanns</a> (1909–1982), Widerstandskämpfer</li>
<li><a href="Edith_Overhoff" title="Edith Overhoff">Edith Overhoff</a> (1904–1986), Schriftstellerin</li>
<li><a href="Alexander_Pagenstecher_(Zoologe)" title="Alexander Pagenstecher (Zoologe)">Alexander Pagenstecher</a> (1825–1889), Geburtshelfer</li>
<li><a href="Alexander_Pagenstecher_(Politiker)" title="Alexander Pagenstecher (Politiker)">Alexander Pagenstecher</a> (1862–1928), Abgeordneter im Sächsischen Landtag (1920–1927)</li>
<li><a href="Wolfgang_Pagenstecher" title="Wolfgang Pagenstecher">Wolfgang Pagenstecher</a> (1880–1953), Kunstmaler und Heraldiker</li>
<li><a href="Diet_Plaetzer" title="Diet Plaetzer">Diet Plaetzer</a> (1892–1958), Figuren-, Architektur- und Pferdemaler sowie Sgraffito-Künstler</li>
<li><a href="Werner_Plaut" title="Werner Plaut">Werner Plaut</a> (1898–1951), Schriftsteller, Herausgeber und Verleger</li>
<li><a href="Sigurd_Rascher" title="Sigurd Rascher">Sigurd Rascher</a> (1907–2001), Saxophonist</li>
<li><a href="Paul_Rautzenberg" title="Paul Rautzenberg">Paul Rautzenberg</a> (1899–1969), Bildhauer</li>
<li><a href="Hugo_Reich" title="Hugo Reich">Hugo Reich</a> (1854–1935), evangelischer Geistlicher</li>
<li><a href="Eduard_Rittinghaus_(Kupferstecher)" title="Eduard Rittinghaus (Kupferstecher)">Eduard Rittinghaus</a> (1830 – nach 1876), Kupferstecher und Bildhauer</li>
<li><a href="Heinrich_Rocholl_(Pfarrer)" title="Heinrich Rocholl (Pfarrer)">Heinrich Rocholl</a> (1845–1929), lutherischer Militärpfarrer und Konsistorialrat</li>
<li><a href="Hugo_Rohleder" title="Hugo Rohleder">Hugo Rohleder</a> (1896–1988), Maler</li>
<li><a href="Eduard_R%C3%B6mer" title="Eduard Römer">Eduard Römer</a> (1814–1895), Architekt und Eisenbahnbaumeister</li>
<li><a href="Hans_Rotta" title="Hans Rotta">Hans Rotta</a> (1921–2008), Verleger, Herausgeber, Redakteur und Biologe</li>
<li><a href="Herbert_Runge" title="Herbert Runge">Herbert Runge</a> (1913–1986), Boxer und Olympiasieger 1936</li>
<li><a href="Carl_Salomonn" title="Carl Salomonn">Carl Salomonn</a> (1864–1942), Maler</li>
<li><a href="Wolfgang_Sauer_(Musiker)" title="Wolfgang Sauer (Musiker)">Wolfgang Sauer</a> (1928–2015), Jazz- und Schlagersänger</li>
<li><a href="Werburga_Schaffrath" title="Werburga Schaffrath">Werburga Schaffrath</a> (1930–2021), Ordensschwester in Brasilien</li>
<li><a href="Eugen_Schaub" title="Eugen Schaub">Eugen Schaub</a> (1911–1980), Schauspieler, Synchronsprecher und Theaterregisseur</li>
<li><a href="Friedrich_Julius_Scherff" title="Friedrich Julius Scherff">Friedrich Julius Scherff</a> (1920–2012), Maler und Grafiker</li>
<li><a href="Charlotte_Schiffler" title="Charlotte Schiffler">Charlotte Schiffler</a> (1909–1992), Frankfurter Lokalpolitikerin, NS-Widerständlerin und Friedensaktivistin</li>
<li><a href="Konrad_Schmidt-Torner" title="Konrad Schmidt-Torner">Konrad Schmidt-Torner</a> (1907–1992), Präsident der Bundesdruckerei</li>
<li><a href="Heinrich_Schnabel_(Landrat)" title="Heinrich Schnabel (Landrat)">Heinrich Schnabel</a> (1778–1853), Landrat von Mülheim/Rhein und Aachen, Maire von Düsseldorf</li>
<li><a href="Alexander_Schoeller" title="Alexander Schoeller">Alexander Schoeller</a> (1852–1911), Bankier und Geheimer Seehandlungsrat</li>
<li><a href="Horst_Sch%C3%B6nemann" title="Horst Schönemann">Horst Schönemann</a> (1927–2002), Regisseur</li>
<li><a href="Emil_Sch%C3%BCller" title="Emil Schüller">Emil Schüller</a> (1843–1900), Oberbürgermeister von Koblenz</li>
<li><a href="Hans_Schulten" title="Hans Schulten">Hans Schulten</a> (1899–1965), Internist und Hochschullehrer in Rostock und Köln</li>
<li><a href="Hannes_Schultze-Froitzheim" title="Hannes Schultze-Froitzheim">Hannes Schultze-Froitzheim</a> (1904–1995), Maler und Grafiker</li>
<li><a href="Wilhelm_Schumann_(Politiker%2C_1899)" title="Wilhelm Schumann (Politiker, 1899)">Wilhelm Schumann</a> (1899–unbekannt), Politiker</li>
<li><a href="Edmund_Schwarzer" title="Edmund Schwarzer">Edmund Schwarzer</a> (1868–1952), Porträtmaler</li>
<li><a href="Hans_Friedrich_Secker" title="Hans Friedrich Secker">Hans Friedrich Secker</a> (1888–1960), Kunsthistoriker in Danzig und Köln</li>
<li><a href="Johann_Gerhard_Siebel" class="mw-redirect" title="Johann Gerhard Siebel">Johann Gerhard Siebel</a> (1784–1831) alias Götz vom Rheine, Kaufmann, Diplomat, Publizist</li>
<li><a href="Louis_Simons" title="Louis Simons">Louis Simons</a> (1831–1905), Unternehmer</li>
<li><a href="Walter_Simons" title="Walter Simons">Walter Simons</a> (1861–1937), Jurist und Politiker</li>
<li><a href="Winand_Simons" title="Winand Simons">Winand Simons</a> (1779–1856), Unternehmer und Stadtrat von Elberfeld</li>
<li><a href="Ulrik_Spies" title="Ulrik Spies">Ulrik Spies</a> (1950–2013), Komponist, Musikproduzent und Schlagzeuger</li>
<li><a href="Hans_Wolfgang_Singer_(%C3%96konom)" title="Hans Wolfgang Singer (Ökonom)">Hans Wolfgang Singer</a> (1910–2006), Weltökonom</li>
<li><a href="Johann_Wilhelm_Sondermann" title="Johann Wilhelm Sondermann">Johann Wilhelm Sondermann</a> (1770–1857), Industriepionier</li>
<li><a href="Karl_Staudt_(Maler)" title="Karl Staudt (Maler)">Karl Staudt</a> (1884–1930), Maler</li>
<li><a href="Horst_Stein" title="Horst Stein">Horst Stein</a> (1928–2008), Dirigent</li>
<li><a href="Grete_Stern" title="Grete Stern">Grete Stern</a> (1904–1999), Fotografin und Designerin</li>
<li><a href="Helene_St%C3%B6cker" title="Helene Stöcker">Helene Stöcker</a> (1869–1943), Frauenrechtlerin und Publizistin</li>
<li><a href="Symphorian_Suchsland" title="Symphorian Suchsland">Symphorian Suchsland</a> (1885–1944), Steyler Missionar und Märtyrer</li>
<li><a href="Horst_Tappert" title="Horst Tappert">Horst Tappert</a> (1923–2008), Schauspieler</li>
<li><a href="Werner_Teschenmacher" title="Werner Teschenmacher">Werner Teschenmacher</a> (1590–1638), Annalist, Humanist und reformierter Theologe</li>
<li><a href="Bernhard_August_Thiel" title="Bernhard August Thiel">Bernhard August Thiel</a> (1850–1901), Bischof von San José de Costa Rica</li>
<li><a href="Heinz_Thilo" title="Heinz Thilo">Heinz Thilo</a> (1911–1945), Arzt im KZ Auschwitz-Birkenau</li>
<li><a href="Edward_Thonen" title="Edward Thonen">Eduard Thönen</a> (1827–1854), Juwelendieb, Teilnehmer an der „<a href="Eureka_Stockade" title="Eureka Stockade">Eureka Stockade</a>“ in Australien</li>
<li><a href="Paul_Ludwig_Troost" title="Paul Ludwig Troost">Paul Ludwig Troost</a> (1878–1934), Architekt, errichtete unter anderem ab 1933 den „<a href="F%C3%BChrerbau" title="Führerbau">Führerbau</a>“ in München</li>
<li><a href="Alwin_Vater" title="Alwin Vater">Alwin Vater</a> (1869–1918), Bahnradsportler und Eisschnellläufer</li>
<li><a href="Ewald_Vetter_(Maler)" title="Ewald Vetter (Maler)">Ewald Vetter</a> (1894–1981), Maler, Zeichner und Graphiker</li>
<li><a href="Bernhard_Vo%C3%9F" title="Bernhard Voß">Bernhard Voß</a> (1892–1947), SS-Brigadeführer und Generalmajor</li>
<li><a href="Paul_Gerhart_Vowe" title="Paul Gerhart Vowe">Paul Gerhart Vowe</a> (1874–1937), Maler</li>
<li><a href="Friedrich_Walter_(Journalist)" title="Friedrich Walter (Journalist)">Friedrich Walter</a> (1902–1989), deutsch-britischer Journalist</li>
<li><a href="G%C3%BCnter_Wand" title="Günter Wand">Günter Wand</a> (1912–2002), Dirigent</li>
<li><a href="Helene_Weber" title="Helene Weber">Helene Weber</a> (1881–1962), Politikerin (Zentrum, CDU), MdR, MdB, MdL, eine der vier „Mütter des Grundgesetzes“</li>
<li><a href="Hugo_Weischet" title="Hugo Weischet">Hugo Weischet</a> (1897–1976), Landschafts- und Porträtmaler</li>
<li><a href="Mathilde_Wesendonck" title="Mathilde Wesendonck">Mathilde Wesendonck</a> (1828–1902), Schriftstellerin, Geliebte des Komponisten Richard Wagner</li>
<li><a href="Otto_Wesendonck_(Kaufmann)" title="Otto Wesendonck (Kaufmann)">Otto Wesendonck</a> (1815–1896), Kunstmäzen</li>
<li><a href="Hugo_Willemsen" title="Hugo Willemsen">Hugo Willemsen</a> (1844–1918), Pianist, Dirigent und Komponist</li>
<li><a href="Helmut_Winterhager" title="Helmut Winterhager">Helmut Winterhager</a> (1911–2002), Metallurg und Rektor der RWTH Aachen</li>
<li><a href="Kurt_Wissemann" title="Kurt Wissemann">Kurt Wissemann</a> (1893–1917), Jagdflieger des Ersten Weltkriegs</li>
<li><a href="Sulamith_W%C3%BClfing" title="Sulamith Wülfing">Sulamith Wülfing</a> (1901–1989), Künstlerin und Theosophin</li>
<li><a href="Werner_Zabel" title="Werner Zabel">Werner Zabel</a> (1894–1978), Augenarzt und Alternativmediziner</li>
<li><a href="Johannes_Zange" title="Johannes Zange">Johannes Zange</a> (1880–1969), HNO-Arzt, Hochschullehrer und Klinikleiter an der Universität Jena</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstige_Persönlichkeiten_der_Stadt"><span id="Sonstige_Pers.C3.B6nlichkeiten_der_Stadt"></span>Sonstige Persönlichkeiten der Stadt</h3></div>
<ul><li><a href="Friedrich_Wilhelm_Arnold" title="Friedrich Wilhelm Arnold">Friedrich Wilhelm Arnold</a> (1810–1864), Musiker, Musikalienhändler, Verleger und Volksliedforscher</li>
<li><a href="Julius_Theodor_Baedeker" title="Julius Theodor Baedeker">Julius Theodor Baedeker</a> (1814–1880), Buchhändler und Verleger</li>
<li><a href="Johann_Georg_B%C3%A4%C3%9Fler" title="Johann Georg Bäßler">Johann Georg Bäßler</a> (1753–1807), Organist und reformierter Komponist</li>
<li><a href="Johann_Gregor_Breuer" title="Johann Gregor Breuer">Johann Gregor Breuer</a> (1821–1897), Lehrer und Sozialpädagoge, Gründer des ersten Gesellenvereins</li>
<li><a href="Otto_von_Diest" title="Otto von Diest">Otto von Diest</a> (1821–1901), Landrat</li>
<li><a href="Karl_Friedrich_Favreau" title="Karl Friedrich Favreau">Karl Friedrich Favreau</a> (1821–1869), 1859 auftragsweise Landrat</li>
<li><a href="Johann_Carl_Fuhlrott" title="Johann Carl Fuhlrott">Johann Carl Fuhlrott</a> (1803–1877), Naturforscher und Erstbeschreiber des Neandertaler</li>
<li><a href="Hermann_Heinrich_Grafe" title="Hermann Heinrich Grafe">Hermann Heinrich Grafe</a> (1818–1869), Textilfabrikant, Gründer der <a href="Bund_Freier_evangelischer_Gemeinden_in_Deutschland" title="Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland">Freien evangelischen Gemeinde</a>, Laientheologe und <a href="Kirchenliederdichter" class="mw-redirect" title="Kirchenliederdichter">Kirchenliederdichter</a></li>
<li><a href="Friedrich_Arnold_Herring" title="Friedrich Arnold Herring">Friedrich Arnold Herring</a> (1812–1908), Textilfabrikant, <a href="Evangelist_(Prediger)" title="Evangelist (Prediger)">Evangelist</a>, <a href="Dissident" title="Dissident">Dissident</a> und <a href="Botanik" title="Botanik">Botaniker</a> in <a href="Goshen_(Indiana)" title="Goshen (Indiana)">Goshen</a> <a href="Indiana" title="Indiana">IN</a> <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a></li>
<li><a href="Franz_Hesse_(Theologe)" title="Franz Hesse (Theologe)">Franz Hesse</a> (1917–2013), evangelisch-reformierter Theologe und Hochschullehrer (aufgewachsen in Elberfeld)</li>
<li><a href="Hermann_Hirsch_(Landrat)" title="Hermann Hirsch (Landrat)">Hermann Hirsch</a> (1815–1900), Polizeipräsident und zeitweiliger Landrat</li>
<li><a href="Wilhelmina_Koch" title="Wilhelmina Koch">Mina Koch</a> (1845–1924), Komponistin</li>
<li><a href="Hermann_Friedrich_Kohlbr%C3%BCgge" title="Hermann Friedrich Kohlbrügge">Hermann Friedrich Kohlbrügge</a> (1803–1875), evangelisch-reformierter Theologe und Pastor</li>
<li><a href="Johann_Heinrich_Lindermann" title="Johann Heinrich Lindermann">Johann Heinrich Lindermann</a> (1802–1892), Bandweber, Kolporteur, Evangelist und Begründer der autochthonen sabbatarischen „Christen-Gemeinde“</li>
<li>Harald Oberste-Lehn (* 1921 in Essen), deutscher Hautarzt, Direktor der Hautklinik der Städtischen Ferdinand-Sauerbruch-Anstalten in Wuppertal-Elberfeld, einer der Erstbeschreiber der <a href="Dermatopathia_pigmentosa_reticularis" title="Dermatopathia pigmentosa reticularis">Dermatopathia pigmentosa reticularis</a></li>
<li><a href="Immanuel_Friedrich_Sander" title="Immanuel Friedrich Sander">Immanuel Friedrich Sander</a> (1797–1859), lutherischer Pfarrer in Elberfeld</li>
<li><a href="Ferdinand_Sauerbruch" title="Ferdinand Sauerbruch">Ferdinand Sauerbruch</a> (1875–1951), Chirurg (aufgewachsen bei seinem Großvater in Elberfeld)</li>
<li><a href="Lothar_Schoenfelder" title="Lothar Schoenfelder">Lothar Schoenfelder</a> (1860–1926), Stadtbaurat und Beigeordneter</li>
<li><a href="Tagarah" title="Tagarah">Tagarah</a> (1868–1885), in Elberfeld verstorbene indigene Australierin</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<ul><li>Durch den Sketch „Die Benimmschule“ von <a href="Loriot" title="Loriot">Loriot</a> wurde Elberfeld einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. In dem Sketch heißt es unter anderem, dass Elberfeld eine „<a href="Handwerker-_und_Kunstgewerbeschule_Elberfeld" title="Handwerker- und Kunstgewerbeschule Elberfeld">erstklassige Kunstgewerbeschule</a>“ habe. Diese Passage gehört zu den beliebtesten Loriot-Zitaten.<sup id="cite_ref-faz-1131239_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-faz-1131239-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Die Hühnerrasse <a href="Bergischer_Schlotterkamm" title="Bergischer Schlotterkamm">bergischer Schlotterkamm</a> wurde im Französischen auch bekannt als „Poule d’Elberfeld“.</li>
<li>Von 1906 bis 1956 bestand das <i><a href="Caf%C3%A9_Holl%C3%A4nder" title="Café Holländer">Café Holländer</a></i> in Elberfeld.</li>
<li>Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde in Elberfeld die Zeitung Bergisch-Märkische Zeitung herausgegeben, deren Verleger zeitweilig <a href="Walther_Bacmeister_(Verleger)" title="Walther Bacmeister (Verleger)">Walther Bacmeister</a> war. Im März 1920 besetzte der Rechtsanwalt und Anarchist <a href="Bernhard_Lamp" title="Bernhard Lamp">Bernhard Lamp</a> infolge des Kapp-Putsches das Verlagsgebäude.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Elberfelder_Bibel" title="Elberfelder Bibel">Elberfelder Bibel</a> – eine bedeutende <a href="Bibel%C3%BCbersetzung" title="Bibelübersetzung">Bibelübersetzung</a> seit 1855, inzwischen in zwei konkurrierenden Ausgaben (<i>überarbeitet</i> 2003, <i>revidiert</i> 2006).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Karl Lempens: <i>Geschichte der Stadt Elberfeld von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart.</i> Loewenstein, Elberfeld 1888 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-23672">Digitalisierte Ausgabe</a> der <a href="Universit%C3%A4ts-_und_Landesbibliothek_D%C3%BCsseldorf" title="Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf">Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf</a>).</li>
<li><i>Annalen der Stadt Elberfeld: enth. d. Ereignisse d. Jahres.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-23358">Digitalisierte Ausgabe</a> der <a href="Universit%C3%A4ts-_und_Landesbibliothek_D%C3%BCsseldorf" title="Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf">Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf</a>)</li>
<li><a href="Johann_R%C3%BCtger_Br%C3%BCning" title="Johann Rütger Brüning">Johann Rütger Brüning</a>: <i>Elberfeld und seine bürgerliche Verfassung, von dem fünfzehnten Jahrhundert bis auf die neueste Zeit.</i> Elberfeld 1830. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1448429">(Digitalisat)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1907/160/"><i>Zentralblatt der Bauverwaltung.</i></a> XXVII. 1907, Nr. 21, S. 142: Straßendurchbrüche und Straßenregelungen in Elberfeld. (mit Stadtplänen von 1870 und 1905)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1907/495/"><i>Zentralblatt der Bauverwaltung.</i></a> XXVII. 1907, Nr. 72, S. 477: Bebauungsplan für ein Gelände im Norden der Stadt Elberfeld.</li>
<li>Hinrich Heyken: <i>Der Elberfelder Osten – von Bleichern und Färbern, Textilindustrie und Landgericht, Theater und Versicherungen.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://stadtgeschichte-wuppertal.de/">PDF-Datei; 4,7 MB</a>).</li>
<li><a href="Edmund_Strutz" title="Edmund Strutz">Edmund Strutz</a>: <i>Die Ahnentafeln der Elberfelder Bürgermeister und Stadtrichter von 1708–1808.</i> (= Bergische Forschungen Band III). 2. Auflage. Neustadt a.d. Aisch, 1963.</li>
<li>Heinrich Born (Hrsg.): <i>Die Stadt Elberfeld. Festschrift zur Dreijahrhundert-Feier 1910.</i> Elberfeld 1910.</li>
<li>Hinrich Heyken: <i>Stadtgeschichte Hofaue – Straße der Textilindustrie und des Textilgroßhandels.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://stadtgeschichte-wuppertal.de/">PDF-Datei; 0,3 MB</a>)</li>
<li>Bergischer Geschichtsverein, Abt. Wuppertal u. a. (Hrsg.): <i>400 Jahre Stadtrechte Elberfeld.</i> (= Geschichte im Wuppertal. 19). 2010. <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221436-008X%22&key=cql">1436-008X</a></span></span></li>
<li>Daniela-Nadine Reiher, <a href="Hermann-Peter_Eberlein" title="Hermann-Peter Eberlein">Hermann-Peter Eberlein</a> (Hrsg.), Hermann Klugkist Hesse: <i>Elberfeld und seine Kirche im Mittelalter und im Dreißigjährigen Krieg.</i> Kamen 2013, ISBN 978-3-89991-147-3.</li>
<li><i>Adress- und Bürger-Handbuch für die Stadt Elberfeld nebst Bürgermeisterei und Gemeinde Sonnborn.</i> Loewenstein, Elberfeld 1877–1885. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-468134">Digitalisat</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Elberfeld_(borough)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Elberfeld</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wuppertal" class="extiw external" title="s:Wuppertal">Wikisource: Wuppertal</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikivoyage"></span></span></div><b><a href="https://de.wikivoyage.org/wiki/Wuppertal/Elberfeld" class="extiw external" title="voy:Wuppertal/Elberfeld">Wikivoyage: Wuppertal/Elberfeld</a></b> – Reiseführer</div>
<ul><li>Wolfgang Mondorf: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20121205065117/http://www.wolfgang-mondorf.de/elberfeld.html"><i>Sehenswürdigkeiten in Wuppertal-Elberfeld</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 5. Dezember 2012 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</li>
<li>Herbert Althaus: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20070927185555/http://www.orbis-temporum.de/texte/elberfeld.htm"><i>Stadtgeschichte von Elberfeld</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. September 2007 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ig-1.de/">Interessengemeinschaft für Elberfeld mit Blog (IG1)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/14757957">Bergisch-Märkische Zeitung</a>, digitalisierte Ausgaben im Zeitungsportal zeit.punktNRW</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Otto_Schell_(Heimatforscher)" title="Otto Schell (Heimatforscher)">Otto Schell</a>: <i>Bergische Sagen</i>. Baedeker, 1897.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Stefan Seitz: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/sarg-rest-beweist-elberfeld-aelter-als-angenommen-aid-1.6507660"><i>Historischer Fund: Sarg-Rest beweist: Elberfeld älter als angenommen.</i></a> In: <i>Wuppertaler Rundschau.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 9. Januar 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AElberfeld&rft.title=Historischer+Fund%3A+Sarg-Rest+beweist%3A+Elberfeld+%C3%A4lter+als+angenommen&rft.description=Historischer+Fund%3A+Sarg-Rest+beweist%3A+Elberfeld+%C3%A4lter+als+angenommen&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.wuppertaler-rundschau.de%2Flokales%2Fsarg-rest-beweist-elberfeld-aelter-als-angenommen-aid-1.6507660&rft.creator=Stefan+Seitz"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Joseph Lacomblet, in: <i>Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, Urkunde 455.</i> 1840, Teil 1, S. [335]319. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:5:1-702">Online-Ausgabe 2009</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Joseph Lacomblet, in: <i>Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Cöln, Urkunde 669 + 670.</i> 1853, Teil 3, 1301–1400, S. [579]567.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Joseph Lacomblet, in: <i>Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Cöln unter Bemerkungen zu den Urkunden 669 + 670.</i> 1853, Teil 3, 1301–1400, S. [580]568.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor Joseph Lacomblet, in: <i>Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Cöln, Urkunde 182</i>. 1858, Band 4, 1401–1609, S. [240]214.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <i>Deductio historica … In Sachen Des Franckfurther Magistrats, Contra Die Elberfelder- und Barmer-Handels-Leuthe … In puncto Des Franckfurther Leinwands-Hauses</i>. Caspar Proper Söhne, Mülheim am Rhein 1726 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=oe9EAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA1">Google-Books</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6194050">Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1861, S. 250 f.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Gianantonio Valli: <cite style="font-style:italic">La fine dell'Europa</cite>. Effepi, Genua Oktober 2010, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>266</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/gianantonio-valli-la-fine-dell-europa/page/266/mode/2up">archive.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Elberfeld&rft.au=Gianantonio+Valli&rft.btitle=La+fine+dell%27Europa&rft.date=2010-10&rft.genre=book&rft.pages=266&rft.place=Genua&rft.pub=Effepi" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Markus Burgdorf: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.franz-josef-breuer.de/"><i>Webseite über den Komponisten Franz-Josef Breuer.</i></a> 30. Januar 2017,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. Januar 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AElberfeld&rft.title=Webseite+%C3%BCber+den+Komponisten+Franz-Josef+Breuer&rft.description=Webseite+%C3%BCber+den+Komponisten+Franz-Josef+Breuer&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.franz-josef-breuer.de%2F&rft.creator=Markus+Burgdorf&rft.date=2017-01-30&rft.language=de"> </span></span>
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<li id="cite_note-faz-1131239-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-faz-1131239_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Jörg Thomann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/jubilare-das-grosse-loriot-lexikon-1131239.html"><i>Das große Loriot-Lexikon.</i></a> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung#FAZ.NET" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ.net</a>.</i> 12. November 2003,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. Dezember 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AElberfeld&rft.title=Das+gro%C3%9Fe+Loriot-Lexikon&rft.description=Das+gro%C3%9Fe+Loriot-Lexikon&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Ffeuilleton%2Fjubilare-das-grosse-loriot-lexikon-1131239.html&rft.creator=J%C3%B6rg+Thomann&rft.date=2003-11-12"> </span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.257222222222</span><span class="longitude">7.1491666666667</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.257222222222,7.1491666666667"><span title="Breitengrad">51° 15′ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">7° 9′ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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